Was ist Ihr Thema?

Mit einer Kombination von Solaranlage und Energiespeichersystem können Sie selber produzierten Strom nicht nur einfach ins Netz einspeisen, sondern speichern und selber verbrauchen. Den am Tag zu viel produzierten Strom  speichern Sie und brauchen diesen in der Nacht, wenn Sie keinen Strom produzieren können. So reduzieren Sie die Stromkosten massiv und werden unabhängig.

Hier erfahren Sie mehr über Energie-Speicher-Systeme von Elektrobedarf Troller.

Hier geht’s zum Magazin Energie-Blitz (unter anderem mit einem spannenden Artikel zum Thema Eigenverbrauch in der Ausgabe 2).

Ein Energie-Speicher-System ermöglicht Ihnen, nahezu autark zu werden. Bei Stromunterbüchen des Elektrizitätswerks ermöglicht Ihnen das Speicher-System zudem eine unterbrechungsfreie Stromversorgung des gesamten Hauses.

Energie-Blitz (unter anderem mit einem spannenden Artikel zum Thema Netzunabhängigkeit in der Ausgabe 2).

Durch die Montage einer Photovoltaikanlage kann aus jedem Gebäude ein Null- oder Plusenergie-Haus werden, ob Altbau oder Neubau. Das Plusenergiehaus zeichnet sich dadurch aus, dass es übers Jahr gesehen mehr Energie produziert als es verbraucht.

Kontrollieren Sie die Arbeit Ihres Energie-Speicher-Systems und Ihrer Solaranlage live – also in Echtzeit. Mit dem Speicher-System Knut können Sie von überall  direkt auf die Live-Ansicht zugreifen. So haben Sie auch die Kontrolle über allfällige Fehlermeldungen. Sehen Sie ein Beispiel für eine Live-Ansicht.

Alle Stromproduzenten haben das Recht, die erzeugte Elektrizität vor Ort selber zu verbrauchen. Es gibt also keine Pflicht, den produzierten Strom ins Netz einzuspeisen. Das Recht auf Eigenverbrauch gilt für alle Anlagen, unabhängig von der Grösse, der verwendeten Technologie oder einer allfälligen Förderung. Im Unterschied dazu ist der Netzbetreiber hingegen verpflichtet, den produzierten beziehungsweise eingespeisten Strom im Rahmen von Art. 7 Abs. 1 und Art. 7a Abs. 1 Energiegesetz EnG abzunehmen.

Hier geht’s zum Magazin Energie-Blitz (unter anderem mit einem spannenden Artikel zum Thema “Veränderungen in der Förderung von Solarstrom“ in der Ausgabe 2).

Gemeinsamer Eigenverbrauch von mehreren Parteien (Mehrfamilienhaus)

Auch mehrere Endverbraucher mit einer Erzeugungsanlage können am Ort der Produktion ihren Strom selber verbrauchen. Dies kann beispielsweise bei Stockwerkeigentümerschaften oder Mehrfamilienhäusern der Fall sein. Der Netzbetreiber bleibt auch hier verantwortlich für die Messung des Stromverbrauchs jeder Verbrauchsstätte seiner Endkunden.
Die Abrechnung innerhalb der Eigenverbrauchsgemeinschaft ist Sache der Endverbraucher und des Anlageeigentümers.

Mehr Infos zu den gesetzlichen Rahmenbedingungen finden Sie auf der Webseite des Bundesamtes für Energie oder Sie holen sich den Experten-Rat bei einem Elektrocoach.

Viele Speichersysteme sind USV-tauglich (USV = Unterbrechungsfreie Stromversorgung), d.h. sie schalten sich zu, sobald der Netzstrom ausfällt. Das Quartier wird dunkel, im Haus mit USV-tauglichem Speichersystem bleibt’s hell. Entscheidend für die Qualität des Systems ist die Umschaltzeit, die der Speicher benötigt, um von Normalbetrieb auf USV-Betrieb umzuschalten. Umschaltzeiten unter 20 Millisekunden ermöglichen echte USV-Funktionalität, d.h. alle Geräte und Installationen laufen ohne Unterbruch weiter. Umschaltzeiten über 20 Millisekunden führen zu Unterbrüchen in der Installation. Computer und andere heikle Geräte laufen nicht unterbruchsfrei weiter – diese Speichersysteme sind beschränkt USV-tauglich.

Das Speichersystem muss langlebig sein: Die Langlebigkeit hängt wesentlich ab von der eingesetzten Akku-Technologie und wird momentan einzig mit Lithium-Akkus erreicht. Lithium-Akkus haben den Vorteil, dass sie im Verhältnis zu anderen Akku-Technologien leicht und energiedicht sind. Auch können Lithium-Akkus nicht ausgasen oder auslaufen. Andererseits bedeutet die hohe Energiedichte der Lithium-Akkus immer auch eine höhere Brandgefahr. So kam es bereits zu ersten Brandfällen von Stromspeicher-Systemen in Deutschland. Es zeigte sich sehr rasch, dass bei diesen Systemen elementare Sicherheitsregeln missachtet wurden.

Um herauszufinden, ob ein Speichersystem sicher ist und dem Stand der Technik entspricht, hat das Karlsruher Institut für Technologie die KIT Checkliste  „Kurz-Checkliste für Li-Ion-Heimspeicher“ publiziert. Je höher die Punktzahl, desto sicherer das System. Es empfiehlt sich daher dringend, vor dem Kauf eines Stromspeichers die KIT-Checkliste zu verlangen.

Bei der Installateurwahl kann man auf Bewährtes zurückzugreifen: Verlangen Sie vom Anbieter mindestens 3 Referenzen und prüfen Sie diese genau. Hat der Installateur bereits mindestens 3 Stromspeicher erfolgreich installiert und sind seine Kunden zufrieden, ist er mit hoher Wahrscheinlichkeit eine gute Wahl.